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Nehmen wir daher die Linie AA, nach und nach =44, 4 24, 434
. . . .
und legen wir coordinirte Kreise durch die Endpunkte, parallel mit
dem Hauptkreise XIIX, so ist auch auf den Umfängen dieser Kreise
die Intensität des Lichts = Null, das Bild muss daher auch auf
diesen letzten Umfängen wie von dunkeln Strassen durchschnitten erscheinen. ¬
Da unter keiner andern Bedingung, äusser den beiden vorherge
henden, der Werth von (4)2 verschwindet, so kann also in keinem
Punkte des Bildes ausserhalb der obengenannten dunkeln Strassen die
Intensität = Null werden. Das Bild muss demnach aus lauter parallelogrammartigen -
Spektern zusammengesetzt seyn.
§. 91. Der Winkel, welchen die Durchmesser XX, YY der Hauptkreise -
mit einander bilden, ist das Supplement von demjenigen, welchen -
die beiden Seiten a und b des Parallelogrammes mit einander
bilden, und den wir mit y bezeichnen wollen, d. i.
XPY - 180°— a Nb= 130° — p.
Es ist daher
BB, = (PM') siny und AA, = (PM") siny,
b (BB,)= (PM’)bsiny und a(AA,)= (PM")asiny;
bsiny und asiny sind aber die auf den Seiten a und 6 senkrecht stehenden -
Höhen des Parallelogramms. Bezeichnen wir diese mit h und h“,
so wird demnach
55)
nd a(AA(PM
und die Ausdrücke (53. und 54.) verwandeln sich in
(sin (ul(PM)A 1
XIIX. T.) (4),2
TAMund
56)
sin h"(PM")
(YHY. T") (4),2
LU A"(PM")ADie -
dunkeln Stellen auf den beiden Hauptkreisen entsprechen daher ¬
den Projektionen M'M", für welche
und
XHX. uK (PM’)1 =tma, oder PM57) =
YHY. Xk(PM")=Én, oder PM ist.