Full text: Archiv für bürgerliches Recht (Bd. 30 (1907))

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K- Lassen.

Gierke, Fahrmsbesitz — Die Bedeutung des Fahrnisbesitzes für streitiges
Recht nach dem bürgerlichen Gesetzbuch von Gierke, Jena 1897.
Gierke, Gutachten — Verhandlungen des 24. deutschen Juristentages, (Band III)
(Gutachten) S. 30 ff.
Keller = Gerichtsverfassungsgesetz für das Deutsche Reich. Lahr 1877.
Landsberg = Das Recht des bürgerlichen Gesetzbuches für das Deutsche
Reich, Berlin 1904.
Matthias --- Lehrbuch des Bürgerlichen Rechts, Berlin 1900.
Mittelstein ----- Die Miete nach dem Rechte des Deutschen Reiches, Berlin 1900.
Neumann — Handbuch des BGB., 2. Aust., 1900.
Oertmann --- Das Recht der Schuldverhältnisse, Berlin 1899.
Petersen-Anger — Zivilprozeßordnung für das Deutsche Reich usw., von
I. Petersen unter Mitwirkung von G. Anger, 4. Aust., Lahr 1904.
Planck — Bürgerliches Gesetzbuch, Band II, 1. und 2. Aust., Berlin 1900;
Band III, 3. Aust., 1906.
Protokolle — Der Kommission für die 2. Lesung des Entwurfes des BGB.
Guttenberg, 1898.
Rechtspr. d. OLG.-- die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte. Herausgegeben
von Mugdan und Falkmann, Leipzig.
Reincke = Die deutsche Zivilprozeßordnung, 5. Aust-, 1904.
RG. — Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen.
RG- i. Str. = Entscheidungen des Reichsgericht in Strafsachen.
Schollmeyer -- Recht der Schuldverhältnisse, (Kommentar), München 1900.
Seuffert — Kommentar zur Zivilprozeßordnung, 9. Aust., München 1905.
Siber = Das gesetzliche Pfandrecht des Vermieters, des Verpächters und des
Gastwirts, Jena 1900.
Staudinger---- Kommentar zum bürgerlichen Gesetzbuche, 2. Aust., München 1903.
Struckmann u. Koch — Die Zivilprozeßordnung für das Deutsche Reich von
Dr. I. Struckmann und Dr. A. Koch, 8. Aust., Berlin 1901.
Turnau -- Die Justizverfassung in Preußen, Berlin und Leipzig 1882.
Wilmowski und Levy -- Zivilprozeßordnung und Gerichtsverfassungsgesetz
von Dr. G. von Wilmowski und M. Levy, 7. Aust-, Berlin 1895.
§ 1.
über die rechtliche Natur und den Inhalt des im Thema be-
zeichneten Anspruchs, insbesondere über den Begriff „Herausgabe zum
Zwecke der Zurückschaffung" besteht in Wissenschaft und Praxis nicht
überall Klarheit. Infolgedessen herrschen auch Zweifel über die richtige
Fassung des Klageantrages, mit welchem jener Anspruch im Wege der
Klage geltend zu machen ist. Besondere Schwierigkeiten für die
Stellung zweckdienlicher Anträge bietet noch der Fall, daß der Ver-
mieter nicht die einzelnen verschleppten Sachen kennt und bezeichnen

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