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Wie ist aber auch ein anderer Erfolg zu erwarten, =
wenn angehende Meister ohne die nötigen Eigenschaften ¬
und unentbehrlichen Erforderniße, blos durch
den schmeichelnden Ruf der Freiheit aus dem Gesellenstande ¬
herausgelockt, ohne Material=Vorräthe,
schnell Waaren=Vorräthe herstellen und diese, um Absatz =
zu erlangen, wohlfeil verkaufen, aber doch dabei
gewinnen wollen? Wenn Meubleshändler, deren Hand
vielleicht nie einen Hobel oder eine Säge berührt
hat, die früher ihre Waaren nicht anders als von
wirklichen Meistern, die ihnen nach den Innungsgesetzen, ¬
für die Solidität der Arbeit verhaftet blieben,
entnahmen, jezt diese Waaren von angenommenen
Gesellen, denen der Gewinn eines höhern Lohnes einziges -
Motiv und die Beschaffenheit des Materials
gleichgültig ist, bearbeiten laßen, von welchen sie keine
Bürgschaft für die Solididät ihrer Arbeit fordern und
daher auch selbst keine geben können? Was aber hier
von Tischler=Arbeiten gesagt ist, findet auf alle
übrige Fabrikate verhältnißmäßige Anwendung.
So wie aber durch Unsicherheit der Nahrung der
Mittelstand zwischen den ganz Reichen und ganz Armen, =
nach den obigen Darstellungen, nach und nach
verloren gehen und die Hauptsumme der Staatsbewohner ¬
in Armuth versinken muß, je mehr der Gewerbetreibende ¬
durch Ueberfluß an Fabrikaten von allen =
Seiten und Mangel an Abnahme dürftiger wird
und je weiter er sich eben dadurch aus der Zahl der
Abnehmer entfernt und endlich zur Zahl der Verarm=