Full text: Kritische Zeitschrift für Staatsregierung und Gesetzgebung (H. 1 (1817))

a. Kinder und Unmündige, - ' -
b. das weibliche Geschlecht, ohneRücksicht deS
Alters, - ^ -
c. Gemüthskranke, als: Blödsinnige, Wahnsinnige,
Rasende rc. -. -:r :y— ■/:
.6. körperlich Kranke und Krüppelhafte, ,
6« .der Pöbel., Unter diesem Ausdruck verstehen
wir ein für allemal diejenige Menschen, die gar
j kein Eigenthum oder bestimmtes Gewerbe haben,
daö -ihnen.Muskommen gewährt;;! die also >aus
Mangel an Auskommen.keine -Selbstständigkeit
haben und ans.diesem Grunde theilS nicht immer
« I fähig sind,vihre^ eigene Rechte, wahr zu; nehmen,
i theils mukhmaßlich nicht immer geneigt „sind,, die
Rechte, anderer zu rejpekcirem/ r,.j ( ;;j —,, Vtr
■ Es gehören dazu sowohl die eigentlichen Arrnen,
'' denen bloß. Gelegenheit fehlt, für - ihr Auskommen
- zu sorgen/- als "kandstreicher^ oder Vagabünden,
welche dergleichen' Gelegenheiten • nicht - benutzen
/ >
, sehr unwissende und menig^ unterrichtete Men-
. scheu. Dieser Begriff ist schwankend. Nirgends
, s ist aber -feste Bestimmung .nöthiger^ .als bei ^ol-
chen allgemeinen. Grundsätzen, die zur PaßS der
Staatsverwaltung .dienen sollen,, auf . das Wohl
vieler Tausende Einfluß haben, und wodurch man,
. .wie. z. B,' . durch die schwankenden Ausdrücke:
^ .Wohl des- Staats Drdnung re. grobe,Eingriffe
7. in die Freiheit, verschleiern kann. . . s
! . ^^Mi^avürdeyrdm Mangel- .an,Uyterricht Mher

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