Full text: Themis <Göttingen> (Bd. 1 (1828))

25. Ueber die Theilbarkeit der Servituten

481

XVII.
i
- Ueber die Theilbarkeit der Servituten.
Dom
ZtppellatkonsRath v. Korr in Dresden.

9?och immer stellt die juristische Schule den Grundsatz
auf: die Servituten seyen untheilbar, ohne
den Sinn und Umfang dieses aus dem Römischen Rechte
abgeleiteten Satzes näher zu bestimmen oder seine Wir-
kungen für einzelne Fälle zu entwickeln, wie es gleich-
wohl die praktische Wichtigkeit dieses Gegenstandes er-
fodert *).
Es kommt dabei zuvörderst auf den Begriff einer
T Heilung im juristischen Sinn und auf den Unter-
schied zwischen theilbaren und unthcilbaren Gegen-
l) Eine von mir geschriebene und im Jahr 130S in Leipzig
vertheidkgte Dissertation: an servitutes partitionem,
causam non perpetuam atque voluptatem admittant?
ist in den Buchhandel nicht gekommen und wenig bekannt
geworden.

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