Full text: Jherings Jahrbücher für die Dogmatik des bürgerlichen Rechts (Bd. 34 = N.F. 22 (1895))

5. Die provisorische Einweisung des testamentarischen Erben in den Besitz der Erbschaft nach gemeinem Recht

Die provisorische Einweisung des testamen-
tarischen Erben in den Besitz der Erbschaft nach
gemeinem Recht.
Bon Gerichtsassessor O. Riesedieter in Oberstein
a./d. Nahe.

-Inhalt.

_ Seite
I Geschichtliche Entwickelung des Rechtsmittels und sein
Verhältnis zum inlerdlelnrn quorum bonorum . . 104—m

n. Zweck der Justinianischen Verordnung.111—113
XU. Bedeutung der Justinianischen Verordnung im heutigen
Recht.113—116
IV. Die materiellrechtlichen Bestimmungen der Justinianischen
Verordnung.116—uo
A. Voraussetzungen der Einweisung.116-134
1. Ist das Vorhandensein eines Prozeßgegners nothwendig? 116—118
2. Voraussetzungen in der Person des Imploranten . 118—131
a. Potestative.118—122
b. Lasuelle.122—131
3. Voraussetzungen in der Person des vorhandenen
Jmploraten.131—134
B. Wirkungen der Einweisung.134—140
1. Gegenstand derselben. -.134—138
2. Juristischer Besitz oder Detention.138—139
3. Verhältniß des Eingewiesenen zum definitiven Erben 139—140
V. Prozeßrcchtliches.140—166
A. Der Missionsprozeß.140—166
1. Die Parteien.141—145
2. Das Verfahren selbst.145—166
a. zu Justinians Zeiten -.145—155
b. im gemeinen Recht.155—158
c. seit 1879 158—163
3. Der Beweis. 163—165
B. Das petitorische Verfahren.166
VI. Schluß und Betrachtung de lege ferenda.166—168

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