Full text: Volume (Bd. 1, St. 1 (1803))

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ftndcr haben. (ßuißorp fahrt in tlcr genannten
.Abhandlung.mehrere Strafen an, von .denen,
v>ie er lieh ausdnickt» bewamlten Ihnftändeu
nach, die eine anftait der andern gebraucht
werden könne. Er rechnet unter andern dahin:
j) das Schlei ft n zur Gerichlsßiitc, und einige
Grlß'e mit glühenden Zangen e) Dis Lan-
desvenveijung und das Aashauen mit Ruthen.
5) Die Stellung am Pranger und die Stellung
bis llalselfcn. l\) Das Stellen am Pranger und
dic Vcnvcijnng aujscr Landes. 5) Das Aus-,
JJceJiCn der Augen und das Abhauen der JIanäf
u. dergl, m. (fuijlorp scheint felbft gefühlt zu
haben, dafs manche dieser genannten Strafen
eben nicht fcliicklich in Ein Verhültnifs gebracht
werden können, wie z» B. die Steilung am
tlanger, und das blofse Haiseifen; und er
fpricht daher viel von vorhandenen Milderungs-
gvündeii, welche die Gleichftellung dieser Stra-
fen bewirken sollen. Allein nach meiner Mei-
tiung braucht dies alles nicht, indem dieGeffc-
tze die benannten Strafen hier gar nicht in Ver-
hältnis«, wenigftens nicht in ein Coordinations-
Verhältnifs fetzen wollen. Der Inhalt der Ge-
setze, glaube ich, wird dies deutlich zeige$n
60 lagt L. B, der Art* 159* der 3?* G. Q»*f -h-*

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