Full text: Volume (Bd. 2 (1827))

2.1.2. Eranien zum deutschen Privatrechte mit Urkunden von C. v. Dalwigk, und R. Falck Eranien zum deutschen Privatrechte mit Urkunden von C. v. Dalwigk, und R. FalckV. Ueber eine Handschrift des Schwabenspiegels mit einigen Bemerkungen über die Frage: Lassen sich mehrere Original-Handschriften derselben annehmen? von Dr. J. G. Finsler in Zürich VI. Halsgerichtsordnung Kaisers Maximilians I. für die Stadt Radolphzell VII. Bemerkungen über den Begriff des Eides VIII. Rechtsfall, den Beweis durch Handelsbücher betreffend IX. Ueber altnordisches Armenrecht. Von Dr. Michelsen in Kopenhagen

Dalwigk, «, Falck, Eranien.

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land verurtheilten Verbrecher. Aehnliche auf Anordnung des
K. Wärt. Justiz-Ministerium entworfene und öffentlich bekannt
gemacht'Zusammenstellungen scheinen nicht zur Kenntnis des
Verf. gekommen zu fexn.
Karl Wächter.

Eranien zum deutschen Privatrechte mit Urkunden von
C. v. Dalwigk, und R. Falck.
(Beschluß.)

V.
Ueber eine Handschrift des SchwabenspkegelS mit
einigen Bemerkungen über die Frage: Lasten sich mehrere Ori-
ginal-Handschriften derselben annehmen? von Dr. J.G. Fins-
ter in Zürich.
In der Hoffnung, zu welcher die sonstigen Fortschritte der
deutschen Rechtswissenschaft in neuerer Zeit uns wohl berechti-
gen dürften, daß bald einer unter unfern Germanisten sich an
eine neue Ausgabe der deutschen Rechtsbücher des Mittelalters
machen möchte, liefert Hr. Dr. F. hier als Beitrag zu solchem
Unternehmen die Beschreibung einer Handschrift des Schwaben-
spiegelß. Als Zugabe laßt er dieser aber noch eigene Bemer-
kungen vorangehen, die sich ihm bei Collation seiner Handschrift
mit einigen Ausgaben aufdrangten. „Es beziehen sich diese
Bemerkungen auf die Folgerungen, die man aus dem Umstan-
de, daß die verschiedenen Handschriften und Ausgaben des Schw.
Sp. sowohl im Stoffe selbst, als seiner Anordnung oft von ein-
einander abweichcn, gezogen hat." In der That sind sie eine
Kritik der verschiedenen Ansichten über die Entstehung des Schwa-
benspiegels. Eichhorn undBiener werden als dieHauptvertre-

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