Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Bd. 19 (1870))

Quellenregister.

513

Art. des
H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

395. 424.
396. 427.

396—398.
401. 313.
409.

402. 405.
406.
422 ff.

447.

451. 452.
492. 496.
512. 526.
736.

Die Haftbarkeit des Frachtführers für Verlust und Beschädigung
ves Frachtgutes und seiner Liberirung, 460.
Haftpflicht der Eisenbahnen im Falle einer böslichen Handlungsweise
ihrer Bediensteten. — Beweislast. — Faetische Entscheidung, 243.
Verwechslung zweier Waggonladungen. — Ersatzpflicht der Eisen-
bahn gegenüber dem Adressaten. — Haftung desjenigen Adres-
saten , welcher die werthvollere Sendung an sich genommen und
veräußert hat. — Retentionsrecht des Frachtführers. — Beginn
der Zinspflicht bei Schadensbeträgen, 191.
Forderung einer Nachnahme, nachdem der Frachtbrief ausgeliefert, 391.
Wenn der Frachtbrief die Bezeichnung „franco" oder „frei" trägt,
ist der Empfänger von Bezahlung der Fracht befreit, 392.
Frachtgeschäft der Eisenbahnen. —Beschädigung und Manco der
Waare. — Fruchtlosigkeit jedes Regresses gegen die Eisenbahnen,
so lange die Bestimmungen der Art. 424 ff. H.-G.-B. den Eisenbahnen
ein Privilegium vor gewöhnlichen Frachtführern gewähren, 202.
Verjährung. Dieser Artikel bezieht sich nur auf seerechtliche Ver-
hältnisse, 449.
Legitimatio ad causam — Untergang des Schiffsjournals. —
Ein Dampfschiff muß einem Segelschiff ausweichen, 393.

432 ff.,
607.782ff.,
824—826.

478. 481.
609. 610.
611. 614.
504. 634.

599.

557—664.
571.
571.

581 (394).
581.
Archiv für

Anwendbarkeit des Buches V, Titel XI des H.-G.-B. auf die Ver-
sicherung gegen die Gefahren der Flußschifffahrt. — Die Zahlung
des sog. Winterzuschlags schafft Versicherung gegen die Eisgefahr
und gegen Beschädigung durch Eindringen von Wasser in das Fahr-
zeug. — Ueber Untersuchung und Ermittelung des Schadens, 227.
Pflicht des Schiffers, dafür Sorge zu tragen, daß bei der Stauung
von Stückgütern nicht andere Güter der Gefahr ausgesetzt wer-
den, beschädigt oder verdorben zu werden, 397.
Angebliche Nichtigkeit einer Affecuranz wegen unrichtiger Reise-
angabe. — Vermischung verschiedenen Ladungsintereffenten ge-
höriger Waarenquantitäten, 399.
Der Schiffer hat einen Anspruch auf Ueberliegegeld, wenn die
Waare unter Aufsicht und Verantwortlichkeit desselben in Schuten
auf Seite des entlöschten Schiffers liegen bleibt. — Gewöhn-
licher Regen gehört nicht zu den Naturereignissen, welche die
Ausladung aus einem Schiffe verhindern. — Berechnung der
Ueberliegetage, wenn bestimmt ist, daß sie vom Tage der Mel-
dung an berechnet werden sollen, 424.
Bedeutung des Wortes: deadwight. Ladefähigkeit und Tragfähig-
keit eines Schiffes, 411.
Berechnung für contractliche und außercontractliche Ueberliegetage, 418.
Der Commifstonär, der dem Committenten eine Zahlungsfrist be-
willigthat, kann nicht verlangen, daß derselbe ihn schon vorderen
Ablauf durch Ausstellung von Wechseln auf den Schluß der
Frist decke, 226.
Anwendung der seerechtlichen Bestimmungen über Fautfracht analog
auf die Flußschifffahrt, 421.
Die Bestimmung des Art. 581 des H.-G.-B., daß der Befrachter
vor Antritt der Reise von dem Vertrage unter der Verpflichtung
zurücktreten kann, die Hälfte der bedungenen Fracht als Faut-
fracht zu zahlen, hat, wie überhaupt Titel V des Buches V,
deutsches Handelsrecht. Bd. XlX. 33

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