Full text: Juristisches Magazin für die deutschen Reichsstädte (Bändchen 6 (1797))

XI. Regimentsgeschichte 
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„dieselbe unterthänigst darum ansuchen wird, 
„Dero mächtigen Schuz und Beistand wider alle 
„unbillige Gewalt angedeihen zu lassen." 
XI. 
Regimentsgeschichte der Reichsstadt 
Bremen. 
(Sie fängt mit den Zeiten Karl des Grossen 
an, und erstrekt sich bis auf das Jahr 
1534, so weit sie in einer Abhandlung zu lesen 
ist, welche der Stadt Bremische Archivar D. 
Herrmann von Post im Manuscripte hinterlassen, 
und Hr. Cassel, Lehrer der Beredsamkeit und 
freien Künste zu Bremen, im Jahr 1768 mit 
Anmerkungen und einem Anhang von Documen¬ 
ten begleitet unter dem Titel: Historische Nach= 
richten von der Regimentsverfassung und 
dem Rath der Kais. freien Reichsstadt Bre= 
men samt dem Jahrbuch der Buͤrgermei= 
ster und Rathsherren aus ungedrukten Ur= 
kunden gesammelt, herausgegeben hat. 
Sobald Karl der Grosse mit den Sachsen Friede 
gemacht, sie zum Christenthum gebracht, und da= 
neben den Bischöflichen Stuhl zu Bremen aufge¬ 
richtet hatte, ließ er die Stadt zwar bei ihrer 
Frei¬ 
— 
Max-Planck-Institut für 
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Marburg 
D 
europäische Rechtsgeschichte
	        
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