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von Hohenlohe gegen Hessen.
im Gericht zu Gleichen von ermeldten Stift
Hersfeld und denen Aebten von Gött und
Recht gehabt, und auf selbige bracht worden, -
sodann mit denen von denen Grafen
zu Gleichen von Unserm Closter Gellingen
Probst und Convent, mit der dero Zeit regierender -
Aebten Wissen, Willen, Rath und
Verhangniß, besage einer am Tage Nicolai -
confessoris anno 1525. um eine namhafte
Summe erkaufte Zinse und Gerechtigkeit zu
Eschenberc, Molsleben und Hausen, jedoch
alles mit der ausdruͤcklichen Bedingung und
unter denen nachfolgenden Conditionen,
daß darentgegen 1) die obwohl gedachte
Herrn Grafen zu Hohenlohe zehen tausend
Gülden Sachsischer Wehrung, jeden Guͤlden -
zu vier Kopfstuken, oder zwangzig ein
Fürsten Groschen gerechnet, deren vier und
zwantzig Fürsten Groschen einen Reichs¬Thaler -
ausbringen, und zwar in funf Terminen, -
als bey jetzt einstehender Lehen Empfaͤngniß -
zum ersten Termin zwey Tausend
zweyhundert und Funfzig Guͤlden, ein Jahr
der Lehen Empfängniß als 1681. zum
nach
sten Termin gleichfalls zwey Tausend
zwey
hundert und funfzig Gulden,
jahr hernach nehmlich in anno 1682, zum
dritten Termin ebenfalls zweytausend zwey
Jahr
hundert und Funfzig Guͤlden, drey
nach der Lehns Empfangniß als in anno
1683. zum vierten Termin abermals zwey Tauzwey -
hundert und Funfzig Guͤlden,
send
und dann endlich in anno 1684. vier Jahr
nach der Lehen=Empfangniß zum fuͤnften
und letzten Termin Ein tatsend Gülden Uns
baar
Max-Planck-Institut für
europäische Rechtsgeschichte