Full text: Selecta iuris publici novissima (Reg. 19/24 (1752))

Register. 
23 
Bu. 
folglich auch des Fürstenthums Lauenburg, | | 
kund gemachet worden. T. 23. p. 111. 
Burggrafen haben ehedem in denen ihnen 
untergebenen Ländern keine andere Rechte 
auszuüben gehabt, als welche ihnen von 
Königen, oder Römischen Kaysern einge= 
räumet worden. T. 19. p. 320. 
und konnten dannenhero diejenige Pro¬ 
vinzen, welche Sie im Nahmen derer 
Kayser vorstunden, nicht erblich auf ihre 
Nachkommen bringen. ibid. 
Burggrafthum Nürnberg, von denen Erb¬ 
Aemtern desselben. T. 19. p. 190. 
die Herren Burggrafen zu Nürnberg ha= | 
ben von dem Anfang, und ersten Ursprung 
ihres Burggrafthums, nebst allen übrigen 
Fürsten Rechten, auch das Recht gehabt, | | 
gleich andern alten Hertzogen, und Fürsten 
des H. Reichs die pier grosse Erb=Aemter 
an ihrem Hoff anzuordnen. 191. 
haben dazu kein besonderes Kayserliche | | 
Privilegium vonnöthen gehabt. 192. 
diese 4. vornehmste Erb=Hof=Aemter sin d | 
nicht von der Meranischen Erbschafft ab= 
zuleithen. 193. 
die Erb=Hof=Aemter sind dem Fürsten|= 
thum des Burggrafthums Nurnber= | | 
schon nahe bey 500. Jahr eigen. 201. 
was voradelichen Geschlechtern selbige im 
15. Jahrhundert rc. verliehen worden. 206. 
sind jederzeit denen ansehnlichsten freyen 
adelichen Familien anvertrauet worden, 
wann 
B 4 
Max-Planck-Institut für 
europäische Rechtsgeschichte
	        
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