Full text: Teutsche Staatskanzley / Deductions- und Urkunden-Sammlung (Bd. 2 (1786))

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und Rechtsbüchern ausgeführt, sondern auch 
eine grose Menge von Erbfolgefällen aufge= 
sucht, in welchen entferntere Stammsvetter 
durch Töchter wirklich ausgeschlossen worden 
sind. Jch hoffe daher allen Besizern diser 
Samlung einen wesentlichen Dienst zu leisten, 
indem ich dise schöne Ausführung hier ein= 
gerükt habe, in welcher gegen 30. solcher 
Erbfolgefälle gesammelt sind. 
Der vierte Abschnitt enthält die Verträ= 
ge und Spruchbriefe, welche das Verhäl= | | 
nis zwischen dem Hochstift und den übrigen 
geistlichen Stiftern in Regenspurg und der 
Reichsstadt Regenspurg bestimmen. Daß 
über einen Theil dises Verhältnisses seit eini¬ 
gen Jahren von dem Reichshofrath Proceß 
geführt und solcher sowol zwischen St. Em= 
meram und der Reichsstadt in der ersten als 
in der Revisionsinstanz gegen das Reichs¬ 
stift St. Emeram entschieden worden sey 
habe ich in meiner Staatskanzlei a) schon 
angeführt und daselbst auch von den erschie= 
nenen 
a) in des XI. B. 9. Abschn. S. 237. 
Max-Planck-Institut für
	        
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