Full text: Teutsche Staatskanzley / Deductions- und Urkunden-Sammlung (Bd. 10 (1795))

aber auch unter dem mir heiligen Schuze der 
ernsten Wahrheit, selbst ohne Auffoderung meines 
Herrn Requirenten, der die Entscheidung seiner 
Angelegenheit blos von der Kraft derer Gründe 
erwartet, welche sein Sachwalter vor mir, und 
ich hintennach in diesem Gutachten zur gerichtli¬ 
chen Erkenntniß dargelegt haben. Vielleicht ist sie 
bereits endlich entschieden, ehe ich den Druck die¬ 
ser Schrift beendige. Diese wird nicht in den 
Buchhandel kommen, sondern eben so wie jene 
kleinen Blätter für niemanden unmittelbar zu ha¬ 
ben seyn, als wem ich sie unentgeltlich mittheile, 
oder wem ich sie mitzutheilen anweise. 
Indessen möchte doch dies Gutachten an 
manche Leser gerathen, welche die Hauptumstände 
des Vorfalls nicht wissen. Sie werden dieselben 
in dem zweiten Abschnitt kurz zusammen gestellt fin¬ 
den, und viele von ihnen werden bereits einige 
besondere den Vorfall begleitende Umstände aus dem 
schon abgedrukten eilften Considerando erfahren 
haben. 
Dieser Abdruck unterscheidet sich von dem 
nach Hanover gesandten hier buchstäblich abgedruk¬ 
ten Original nur darinn, daß ich ihn in zwei Ab¬ 
schnitte getheilt, und ihm einige Anmerkungen bei¬ 
gefügt habe, welche man hoffentlich für nicht 
unerheblich ansehen wird. 
Da 
A 2 
Max-Planck-Institut für
	        
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