Full text: Teutsche Staatskanzley (Th. 34 (1796))

1) Zweibrücken wider die 
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willfahren geruhen, und in dieser Zuversicht 
wollen Höchst Dieselbe diese wichtige Angele¬ 
genheit Jhren Höchst und Hohen Reichsmit = 
ständen zur vorzuͤglichen Aufmerksamkeit andurch 
schuldigst anempfehlen und einer Hoͤchstansehn¬ 
lichen teutschen Reichsversammlung uͤberlassen, 
nach Deroselben tiefen Einsichten und Weißheit 
die denen Umstaͤnden angemessenste Einleitung zu 
treffen, wodurch zugleich die Ehre und Würde 
des Reichs, und das Interesse seiner bedrängten 
Staͤnde und Glieder am sichersten erhalten und 
befoͤrdert werden moͤgen. 
III. 
Dict. Ratisbonae die 26 Mart. 1791. 
p. Mogunt. 
Schreiben des Pfalzzweibrückischen Komi= | | 
tialgesandten Grafen von Seinsheim an die 
Reichsversammlung vom 24 März 
1791. 
Fürsten 
Des h. Röm. Reichs Kurfürste, | | 
und Stande zu gegenwaͤrtig allgemeiner Reichs¬ 
versammlung bevollmächtigte fuͤrtrefliche Raͤthe, 
Bottschafter und Gesandte, | | 
Hochwürdige, Hoch- und Wohlgebohrne, Hoch¬ 
edelgebohrne, Hochedle, Gestrenge, Vest und 
Hochgelehrte, Hoch= und Vielgeehr= | | 
Hherren, 
Nach 
Max-Planck-Institut für 
uropäische RechtsgeschichteBr
	        
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