Full text: Beyträge zu Reichsritterschafftlichen Sachen (St. 1 (1775))

nem Syllogismo arger zuruͤckfahre, als 
vor einem Poltergeist, dem die Natur 
die Gabe versagt habe, etwas gründlich 
zu beurtheilen rc. c) uͤberhaupt aber 
wird eine solche Schreibart gebraucht 
die einen Verfaßer allemal, wann er 
auch in der Sache selbst übrig Recht 
haͤtte, in aller gesitteten Menschen Au¬ 
gen veraͤchtlich macht; noch viel mehr 
also, wann man dreiste ablaugnet, 
was man selber klar geschrieben hat, 
seinem Gegner Sachen andichtet, die 
ihme nicht in den Sinn gekommen 
seynd, u. s. w. Die, so mich und mei= 
ne Schrifften kennen, doͤrfften leicht 
glauben, ich haͤtte nicht noͤthig gehabt, 
auch nur so viel zu antworten: Und al= 
so seye es genug! 
Die in denen vermischt. Nachr. von 
R. Rittersch. Sach. S. 627. befindliche, von 
einer dritten Hand eingerückte, Nachricht ist 
dahin zu erläͤutern, daß die S. 278. befindli¬ 
che Deduction von Herrn Consulenten Kloz 
herrühre; die S. 582. vorkommende aber ist 
eine Arbeit Herrn Geh. Raths und Ortenaui= 
schen Syndici Schölls. 
I. Alte 
Max-Planck-Institut für
	        
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