Full text: Jahrbücher des Großherzoglich Badischen Oberhofgerichts (N.F. Jg. 2 = Jg. 9. 1834 (1835))

Zur Nachricht 
an 
die Herren Subscribenten auf die ober¬ 
hofgerichtlichen Jahrbücher. 
Indem wir hiermit den Herren Subscribenten das sechste 
und letzte Heft der Jahrbücher pro 1834 übergeben, bitten 
wir Diejenigen angelegentlichst, welche auf unsre Nach¬ 
richt vom Januar d. J. den Subscriptionsbetrag à 3 fl., 
noch nicht eingesandt haben, dies doch jetzt gefälligst zu 
thun. Die Verlagshandlung, welche nunmehr ohne Post¬ 
nachnahme, aber postfrei die Jahrbücher den resp. Sub¬ 
scribenten zustellen läßt, hofft deßwegen um so bestimmter, 
daß ihr auch die Subscriptionsgelder ohne Verzug und 
postfrei eingesandt werden. 
Wenn die Herren Subscribenten zu vergleichen belieben, 
was die Frankatur des Subscriptionsbetrags kostet, mit 
demjenigen, was bisher als Nachnahme-Gebühr bei jedem 
Heft über den Subscriptionspreis hinaus an die Post be¬ 
zahlt wurde, so wird keine höhere Ausgabe, als bisher 
geschah, für die Jahrbücher fernerhin statt finden. 
Nach dem neuen Tarif (Regierungsblatt 1834, Nr. 40) 
wird für alle Geldsendungen unter 9 fl., — ein 
gleicher Ansatz bezahlt, — 
ob nun 36 kr. oder 3 fl. ge¬ 
sandt werden, so ist der Porto=Ansatz bei der Post derselbe. 
Aus dieser Ursache, zur gegenseitigen Erleichterung, und 
vorzüglich, weil man jedesmal zur Annahme eines 
ganzen Jahrganges sich verbindlich macht, geht die 
Bedingung hervor, daß der ganze Subscriptionspreis. 
welcher für die noch unberichtigten Hefte 2 bis 6. 
der Jahrbücher pro 1834 3 fl. beträgt, auf ein¬ 
Max-Planck-Institut für
	        
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