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II. Systemkunde.
113.
Der menschliche Verstand ist nicht im Stande,
die verschiedenen Bildungen im Gewächsreiche
mit einmal zu übersehen; er muss dazu beson
dere Hülfsmittel wählen, um sich mit leichterer
Mühe Kenntnisse zu erwerben, und seine Wiss
begierde zu befriedigen. Am besten erlangt er
seine Absicht, wenn er sich ein System macht,
Das System ist ein Register von allen entdeckten Ge
wächsen, die man nach einem gewissen Kennzeichen
und dessen Abweichungen geordnet hat. Hat er sich
einmal daran gewöhnt, so werden seine Fortschritte ¬
sich verdoppeln, und er wird richtiger
die Gewächse beurtheilen, als vorher.
114.
Es hat Männer von entschiedenem Werth gegeben, ¬
die der Natur durchaus ein System zueigKa ¬