seiner Harmonie wider Baylen
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III.) Die Schwierigkeiten werden
noch mehr vergrösert, wenn man be= Bayle
denket, daß eine menschliche Machine eine fast
unendliche Anzahl von Gliedmasen in sich begreiset; =
und daß sie der Wirkung der Körper,
wovon sie umgeben wird, und welche durch
unendlich verschiedene Bewegungen in ihr tausenderley =
Arten der Veränderungen erregen,
unausgesezt unterworfen ist. Jch sehe kein
Mittel, wie man begreifen könne, daß in dieser =
vorherbestimmten Harmonie sich niemahls =
eine Verwirrung ereigne; und daß sie
in der Zeit des allerlängsten Lebens eines Menschen ¬
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gefasset habe. Sie gehen nicht dahin, als wenn
der Körper des Menschen sich, ich weis nicht,
durch was für eine bekommene Impression oder
Kraft gehöriger masen veränderte. Meine Meynung =
beruhet vielmehr darauf / daß er alles vermöge =
seiner hierzu eingerichteten Struktur verrichte. =
Das sich selbst bewegende Kunstwerk
welches den Bedienten vorstellen soll, dienet zur
Aufiösung der ganzen Schwierigkeit. Denn die
Struktur, welche man demselben gegeben hat,
ist auf alle Dienste, so es thun soll, zulänglich:
ob es gleich sich selbst völlig überlassen bleibet
die erste Jmpression auch nicht wieder erneuert
wird; und über dieses das erwehnte Kunstwerk
so beschaffen ist, daß es pon dem allen, was
es zu Folge der Anordnung seines Herrn bewerkstelligen =
soll, nichts weis. Der Unterscheid
alsoi, welcher zwischen dem Körper des Cäsars
und diesem Automato ist, beruhet nur darauf
daß jener tünstlicher und vollkommener ist; dieses
geringer.