V
Fnhalt.
VIII Von der Verabredung der Vermögensabsonderung. =
§. 364 —
366.
IX Von der auf die Errungenschaft beschränk—. =
§. 367—
ten Gütergemeinschaft.
X. Ueber die Vortheile und Nachtheile der verschiedenen =
Vermögensverhältnisse unter Ehe§. =
369 —
gatten.
370.
J
Xr. Ueber die Bestellung des Brautschatzes im
—
Allgemeinen.
§. 371
374
XII. Von Schenkungen, welche in der Ehestiftung =
gemacht werden koͤnnen.
§. 375 —376.
.
Erster Unterschied.
Schenkungen zum Vortheile der Ehegatten.
7
. Schenkungen unter Lebendigen.
§. 377.
—
b. Schenkungen des Todes wegen.
380.
§. 377
9.
jemerkungen über beyderley Schenkungen. §. 381.
Zweyter Unterschied.
Schenfungen unter Ehegatten in der Ehestiftung. §. 382.
4.
Formulare -
zu Ehestiftungen.
eiftung, in welcher Gütergemeinschaft verI. =
El
det wird.
Ab
II. Nachtrag zu der verhergehenden Urkunde,
...
wodurch dieselbe verändert und ergänzt wird.
11. Gütergemeinschaft auf die Errungenschaft
beschränkt.
IV. Allgemeine Gütergemeinschaft.
V. Zweyte Ehe, für welche Gütergemeinschaft
verabredet wird.
VI. Ehestiftung, in welcher die gewöhnlichen Bestimmungen, =
wodurch die gesetzliche Gütergemeinschaft =
modificirt werden kann, eingerückt
worden sind.
VII. Ehestiftung, in welcher das Dotalverhältniß =
verabredet wird.
VIII. Ausschließung der Gütergemeinschaft.
7.
IX. Vermögensabsonderung.
A. Vereinigung der Gütergemeinschaft mit dem
a
Dotalverhältnisse.
.-.
Zweytes Kapitel.
Von dem Verkaufe.
Erster