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ten hatte; er kann aus einer ziemlich gluͤcklichen Lage
in eine sehr traurige versetzt werden, und jeder, der
die Möglichkeit dieser beklagenswürdigen Versetzung,
bei den vielen davon vorhandenen Beispielen, nur zu
überzeugend einsieht, wird einer Anstalt die Existenz
wünschen, welche ihm bei dem Verlust seiner ganzen
Habseeligkeit eine troͤstende Aussicht eroͤfnet.
Ueberlaͤßt man die Errichtung dieser Anstalt einer
Gesellschaft wirklich reicher Privatpersonen in der Art,
daß ihnen bestimmte Procente vom Hundert gegeben
werden, wogegen sie die im Feuer aufgegangenen Mobilien ¬
zu erstattem haben, so wird auch hierdurch den bisherigen ¬
Wuchrern eine Gelegenheit gegeben, ihr Geld
anlegen zu koͤnnen, ohne daß sie die tiefe Verachtung
ihrer Mitbuͤrger tragen, die bisher ihr Theil war.
Ich füge zu diesen Vorschlägen noch einen, der
den bisherigen Wuchrern und dem Publikum vortheilhaft ¬
ist. Es fehlt nehmlich, besonders in großen
Staͤdten, oft an sicheren oder wenigstens sichergeglaubten ¬
Leuten, denen man Geldhebungen, Documente, ¬
besonders Bank-Noten, ferner Summen Geldes -
zum Einkauf kostbarer Effekten, oder Sachen von
Werth zum Verkauf anvertrauen kann. Der Entfernte, =
welcher mit Recht daruͤber besorgt ist, ob er
sich an einen ehrlichen Mann wendet, durch den er
nicht um Geld und Sachen betrogen wird, wuͤrde,
wenn er einen wirklich sichern Mann wuͤßte, gern