Volltext: Klassifikationsschema für Mathematikaufgaben

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3.1.5 
Elektronisches Dateneingabeprogramm 
Die Datenerfassung der insgesamt 47.573 Mathematikaufgaben erfolgte mittels einer auf die Codierung 
speziell zugeschnittenen elektronischen Dateneingabemaske (zur Illustration siehe Abb. 2).2 Die Entschei- 
dung für eine elektronische Eingabe der zu vergebenden Codes wurde aufgrund zahlreicher Vorteile getrof- 
fen. Unter anderem waren dies: 
Bessere Bewältigung der großen Anzahl an Aufgaben (47.573 Analyseeinheiten). 
Minimierung von Eingabefehlern aufgrund automatisierter Sperrung ungültiger Werte. 
Einheitlich strukturierte Abarbeitung der Aufgaben auf festgelegten hierarchischen Ebenen. 
Automatisierte Duplizierung von Codes auf hierarchisch höher platzierten Ebenen sowie hinsichtlich 
nachfolgender Teilaufgaben gleichen Typs mit gleichem Anspruchsniveau. 
Automatisierte Vergabe von Aufgaben-IDs analog zur hierarchischen Platzierung der Aufgabe innerhalb 
der Aufgabeneinheit (z.B. Klassenarbeit). (Die Aufgaben-IDs beinhalten bereits das Wissen über die ID 
der Lehrkraft, die Nummer der Klassenarbeit, die Nummer der Hauptaufgabe und die Nummer der 
Teilaufgabe.) 
Automatische Zählung der benötigten Zeit pro einzuschätzender Kategorie, was Zeit- und Kostenkalku¬ 
lationen des Ratingprozesses vereinfachte. 
Die Programmierung, Testung und Optimierung des Eingabeprogramms nahm etwa drei Monate Arbeit in 
Anspruch. 
 
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Abbildung 2: Illustration der Dateneingabemaske am Beispiel der Beurteilungskategorie „Außermathe- 
matisches Modellieren" 
Wir bedanken uns bei Michael Schneider (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) für die Programmierung der 
Dateneingabemaske.
	        
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