I. Terminologie.
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B. der Deckel (Operculum) ist ein runder Körper, ¬
der die Oefnung der Büchse verschliefst,
und wenn der Saame reif geworden, von selbst
abspringt. Er ist:
1) rund (convexum), der eine etwas erhabene ¬
oder gewölbte Fläche hat.
2) kegelförmig (conicum), der unten weit,
nach oben aber in eine runde Spitze zugeht.
3) spitzig (acutum), der unten weit, nach
oben zu allmählig scharf zulaufend ist. Fig. 138.
4) lang zugespitzt (acuminatum), wenn der
obere Theil in eine sehr lange Spitze vorgezogen ¬
ist. Fig. 137.
5) flach (planum), wenn der Deckel ganz
platt, ist.
6) gestachelt (mucronatum), wenn der Deckel ¬
ganz platt ist, oben in der Mitte aber eine
borstenartige Spitze hat.
C. die Franze (Fimbria 1. Annulus) ist ein
schmaler Streifen Haut, der mit kleinen häutigen
Zähnen besetzt ist, und im Deckel liegt. Dieser
Körper hat viel Schnellkraft, und dient dazu, den
Deckel der Büchse abzuwerfen. Fig 261.
D. Das Maul (Peristoma), heisst der häutige ¬
Rand, der die Mündung der Büchse umgiebt. ¬
Das Maul iſt zweyerley Art:
1) nakt (nudum), das ganz ist, ohne irgend
einen Zahn oder Erhabenheit. Fig. 178.