Metadaten : Picard, Jean: Picards Abhandlung vom Wasserwägen

igz
dürfte  er  der  Leitung  nicht  mehr,  als  3.
Schuh  Rösche  geben,  damit  das  Wasser
so  hoch,  als  möglich  war,  erhalten  würde.
Er  hatte  auch  die  Leitung  aus  dem  Teiche =
  zu  Boisdarcy,  welche  beynahe  um
die  Hälfte  kürtzer  war,  als  die  vorige,
besonders  abgezeichnet:  man  fand  aber
für  gut,  beyde  mit  einander  zu  vereinigen.
Die  Dämme  der  Teiche  wurden  aufgeworfen, ¬
  an  der  Leitung  wurde  gearbeitet, =
  und  durch  den  Berg  Sataury
wurde  eine  750  Franz.  Ruthen  lange
Röhre,  14  Franz.  Ruthen  unter  des
Berges  obersten  Fläche,  durch  geführet,
und  dieß  alles  auf  das  gute  Vertrauen
hin,  welches  man  zu  den  Abwägungen
gehabt  hatte.  Sie  trafen  aber  auch  zuletzt ¬
  so  genau  ein,  daß,  nachdem  der
Teich  zu  Trape  mit  Wasser  war  angefüllet ¬
  worden,  und  dasselbe  in  die  Leitung =
  oder  den  Canal  konnte  hinein  dringen, =
  es  erfolgte,  daß  das  Wasser  vor
dem  Berg  Sataury,  wenn  es  still
            
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