Objekt : Wāqidī, Muḥammad Ibn-ʿUmar: Geschichte der Eroberung von Mesopotamien und Armenien

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(Vol.  II.  p.  347  ff.),  der  es  auf  dem  Wege  von  Dschesire  nach  Sört
besuchte;  es  liegt  am  Flüsschen  Mar  Juhanna.
Ferah,,  ein  Schloss  im  Gebiete  von  Ninive.
Ferat,  der  arabische  Name  des  Euphrat.
Fua,,  wird  im  Cod.  B.  der  Geburtsort  des  Wesirs  Schorhun
genannt.  Ewald  vermuthet,  dass,  da  man  den  Ort  in  Syrien  süchen
dürfte,  vielleicht  zu  lesen  wäre,  welches  ein  Ort  in  Palästina  ist.
Im  Cod.  A.  fehlt  dieser  Zusatz.
Gadie,,  ein  unbekannter  Ort  in  der  Nähe  der  beiden  Euphratschlösser; ¬
  im  Cod.  B.  .
Georgien,  ein  bekanntes  Land,  am  Südabhange  des  Raukasus.
Haleb,,  eine  bekannte  Stadt  im  nördlichen  Syrien.
Hani,.  Nach  Wakedi  muss  es  ein  Ort  in  der  Nähe  von  Amid
sein.  Mehr  herichtet  uns  Abulfeda  (p.  274)  auch  nicht,  ausser,  dass
der  Ort  auch  Hana,  ,  heisst.  Der  einzige  Ort,  den  ich  in  der  dortigen
Gegend  finde,  ist  das  von  Consul  Brant  (Journ.  of  the  Geogr.  Soc.  X.  p.  361)
erwähnte  Rhini  (auf  Riepert’s  Karte  Hinch).  Brant  sagt:  „The  town
contains  300  Mohammedan  and  150  Armenian  Families.  —  None  of  the
Armenians  are  cultivators,  but  some  own  vineyards  and  gardens,  and
send  their  fruit  for  sale  to  Diyárbekr,  12  hours  distant,  bearing  S.  by
WV.  by  compass.
Harran,  ,  1  177,  Carrhac,  ein  uralter  Ort  in  Mesopotamien,
noch  zu  Isztachri’s  Zeit  ein  Sitz  heidnischer  (sabäischer)  Religionsbekenner, ¬
  berühmt  durch  die  Niederlage  des  Crassus.
stArben,  n  wece  Meka
und  Medina  liegen.
saiels  no
Hekkarin,  ,  cin  kurdischer  Distrikt  am  obern  Sab,  nördlich -
  von  Moszul.  Ritter  IX.  660.  Rich  I.  275  f.  664.
n
Hettach,  ze,  ein  Kastell  auf  dem  Wege  von  Hani  nach  Miafarckin. ¬
  Auf  den  neueren  Karten  und  in  neueren  Reisewerken  findet
sich  keine  Spur  dieses  Namens.  Der  Lage  nach  dürfte  das  heutige
Hasru  (Hasero)  dem  Hettach  Wakedi’s,  Abulfeda's  und  der  syrischen
Schriftsteller  entsprechen.  Nach  Brant  (Journ.  of  the  Geogr.,  Soc,
Vol.  X.  p.  359)  ist  Hascro  der  Sitz  eines  der  reichsten  unabhängigen
Kurdenbege,  welcher  etwa  60  Dörfer  besitzt  und  300  Reiter  in  seinem
Dienste  hat,  im  Nothfall  aber  aus  seinen  Dörfern  700  Reiter  und
3—4000  Mann  zu  Euss  aufbringen  kann.  Reschid  Mohammed  Pascha
hatte  ihn  unterworfen,  und  noch  1838  lehte  er  in  Adrianopel,  wo  die
            
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