Full text: Bošković, Ruđer Josip: Roger Joseph Boscovich, der Gesellschaft Jesu Priesters, und öffentlichen Lehrers der Mathematik auf der hohen Schule zu Pavia Abhandlung von den verbesserten Dioptrischen Fernröhren, aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna

Abhandlung kann man t = 1 222 als eine beſtändige Größe
ohne merklichen Fehler anſehen.

120. Nach dem gemeinen Auflöſungsge-
ſätze wird die Gleichung auf den zweyten Grad
erhoben: bemerken wir aber, daß e 2 2 a , im Ber-
gleiche mit c, wie auch e t und 3 e 2 2 a gegen a
ſehr klein ſeyn muß, zumal der Abſtand c et-
was größer genommen wird, und die Gläſer
eine ziemlich lange Bren@@eite haben; ſo kön-
nen wir erſtlich dieſe Theile aus der Gleichung
hinweg laſſen, und den bey nahe wahren Werth
von a aus folgender ſuchen c r - e = a a t + 2e ,
und a′ benennen. Wenn wir dieſen erhalten,
ſetzen wir ihn anſtatt des a in ſeinen kleinen
Theilen, die wir unter deſſen beyſeite@ geſetzt
haben, und ſuchen nachmals den verbeſſerten
Werth des a aus dieſer Gleichung c + { e 2 2 a′ /r - e} =
a - e t + {3 e 2 2 a′ /a t + 2 e}

121. Was dieſe Methode unſicher macht,
ſind die undeutlichen Gränzen des Halbſchattens,

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