Full text: Bošković, Ruđer Josip: Roger Joseph Boscovich, der Gesellschaft Jesu Priesters, und öffentlichen Lehrers der Mathematik auf der hohen Schule zu Pavia Abhandlung von den verbesserten Dioptrischen Fernröhren, aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna

Abhandlung + (m - 1) (3 M 2 + M) f g 2 - (m - 1) (4 M + 4)/c f g}
+ (m - 1)2 (3 M + 2) f 2 g ) 1 2 e2.

57. II Anmerkung. Aus der Methode,
der wir uns die Formeln zu ſuchen gebraucht
haben, und aus den Formeln ſelbſt, wenn man
ſie mit gehöriger Aufmerkſamkeit betrachtet,
laſſen ſich ſehr viele Lehrätze herleiten, unter
welchen auch folgende ſind.

58. Wenn mehr Gläſer, derer Dicke nicht
zu rechnen iſt, unmittelbar an einander ſtehen,
und man die Größen, die wir in einer Linſe
(als zum Veyſpiele in der erſten) m, f, h ge-
nennet haben, durch m′, m″, & c f′, f″ & c
h′, h″, & c, und die Brennweite aller zu-
ſammen durch R andentet, wird man haben
1 R = m - 1 f + m′ - 1 f′ + m″ - 1 f″ & c +
1 p = 1 h + 1 h′ + 1 h″ & c + 1 p .

Es iſt doch zu merken, daß es nicht ange-
he, die Dicke der Gläſer alſo hindann zu ſetzen,
ſo fern derer Anzahl etwas @rößer, und die be-
ſondern Brennweiten etwas kleiner ſind.

59. Wenn man eine beliebige Anzahl der
Gläſer, was Gattung ſie immer ſeyn mögen,
an einander ſetzet, und derer Ordnung, oder
Flächen nach Belieben verwechſelt, ſo wird doch
für die der Achſe unendlich nahe einfallenden
Straalen allezeit eben dieſelbe Brennweite
verbleiben, die Dicke der Gläſer außer Acht ge-
laſſen.

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