Full text: Bošković, Ruđer Josip: Roger Joseph Boscovich, der Gesellschaft Jesu Priesters, und öffentlichen Lehrers der Mathematik auf der hohen Schule zu Pavia Abhandlung von den verbesserten Dioptrischen Fernröhren, aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna

Von verbeß. Fernröhren. die unendlich nahe hey der Achſe einfallenden
Straalen iſt, ohne die Dicke des Glaſes mit-
zurechnen. Fallen aber die Straalen mit der
Achſe parallel ein, ſo hebt ſich 1 p auf, und
bleibt allein m - 1 f übrig. Wenn wir alſo den
Abſtand des Vereinigungspunktes für paral-
lel Straalen, mit Hinweglaſſung der Dicke des
Glaſes, h nennen, ſo haben wir 1 h = m - 1 f ,
und 1 r = 1 h + 1 p , aus welcher Formel man
durch h das r, oder durch r das h, auf das
leichteſte beſtimmen kann, ſofern p gegeben wird.

43. Wenn wir nun in m φ = m - 1 m X
( 1 m k3 - k 2 p ) 1 2 e2, und π = m - 1 m X
(- m3l3 + m 2 l 2 q ) 1 2 e2 anſtatt k und l ihre
gleichgültigen Größen ſetzen, und alle Glieder,
die uns die Multiplication giebt, alſo ordnen,
daß wir alle Theile, die gleiche Producte aus
a, p, und f in ſich enthalten, in eine Summe
zuſammen nehmen, ſo werden wir anſtatt deſſen,
ſo in dem Werthe von m φ zwiſchen den Klam-
mern eingeſchloſſen iſt, dier Glieder; und für
die in dem Werthe von π auf gleiche Art ein-
geſchalteten Größen, zehn bekommen, derer ſich
die erſten Viere, des widrigen Zeichens wegen,
mit eben ſo dielen gleichen des Werthes m φ auf-

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