Mechanik.
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Erde nur um 271000000ten Theil eines Zolls gehoben haben
würde; und gesetzt, er hätte nun mit der Durchschnittskraft ¬
eines starken Menschen wirken können, so würde er
3,,653.745,176,803 Jahrhunderte gebraucht haben, um
mit der Maschine, die er im Sinne hatte, als er davon
zu Hiero sprach, die Erde bewegen zu können
So paradox diese Angaben auch scheinen mögen, ließe
sich doch leicht zeigen, daß sie auf mathematischen Daten ¬
beruhen. Um dies zu begreifen, braucht man nur zu
bedenken, wie weit hinaus in den grenzenlosen Raum ein
solcher Hebel hätte reichen, und wie alle Einbildungskraft
übersteigend groß der Bogen sein müssen, den dieser Hebel
zu beschreiben gehabt hätte.
Diejenigen, welche Lust und Zeit haben, eine solche Berechnung ¬
anzustellen, werden herausbringen, wie lang ein
Seil, das über Rollen liefe, hätte sein müssen, um durch
eine Kraft von 72 Pfund eine sphärische Masse von 8000 engl.
Meilen im Durchmesser, und von einer mittleren Dichtigkeit, ¬
die fünfmal größer ist als das Wasser, einen Zoll hoch
zu heben. Eine solche Berechnung würde zeigen, wie durchaus ¬
nichtig Menschenkraft und Menschenkunst den Naturkräften ¬
gegnüber ist.
Bemerkungen über die Reibung, die Steifheit ¬
der Stricke, und die Stärke der
Materialien.
Bei Berechnung der Wirksamkeit der Maschinen muß
man stets Abzüge in Betreff der Hindernisse machen,
welche die Reibung, die Steifheit der Stricke, und die
Unvollkommenheit der Materialien, aus welchen die Maschinen ¬
verfertigt sind, der Freiheit der Bewegung in den
Weg legen. Alle diese Gegenstände sind für den prakti)Recreations ¬
in Mathematics and Natural Phylosophy,
edited by Dr. Charles Hutton, vol. II. p. 19.